Wie seid Ihr auf die XD aufmerksam geworden?

Stephanie: Die Arbeit eines Unternehmensberaters hat mich schon immer gereizt! Allerdings haben mich die Erfahrungen von Freunden, die bei namenhaften Beratungen waren eher davon abgehalten mich dort zu bewerben. Auf XD Next Digital bin ich dann durch eine Bekannte aufmerksam geworden. Das moderne Firmenkonzept und die Website haben mich dann aber doch überzeugt, sodass ich mich einfach beworben habe.

Kiu: Mein Masterstudium an der HHL sieht ein Pflichtpraktikum vor. Hierzu habe ich u.a. auf den Seiten des Career Services meiner Hochschule nach einer Kombination aus jung/innovativ/Start-up/Consulting gesucht und bin dabei schnell auf der Seite der XD gelandet.

Benedikt: Ich habe die XD im Stellenmarkt auf Xing gefunden, als ich nach Praktika in den Bereichen Energiewirtschaft und Consulting gesucht habe.

Kaltes Wasser oder warmer Emfpang – Wie war der erste Tag bei der XD?

Kiu:Ich würde diese Frage mit „sowohl als auch“ beantworten. Das gilt, denke ich, für uns alle Drei. Direkt als ich durch die Tür in das Büro ging, wurde ich vom gesamten Team empfangen. Jeder von uns hat ein kleines Willkommenspaket bestehend aus einem Notizbuch, einigen Süßigkeiten und technischen Tools erhalten. Dann ging es auch schon mit den Briefings der Projekte los.

Benedikt: Ich hatte nach der Begrüßung erstmal kurz Zeit, mir meinen Arbeitsplatz einzurichten, dann ging es bei mir auch schon direkt los. Ich bekam eine Einführung in die genutzten Programme und die Standards der XD. Anschließend bekam ich auch schon direkt meine erste Aufgabe zugeteilt.

Stephanie: Da kann ich mich den Anderen anschließen. Ich kannte meine Kollegen zwar bisher nur vom Bewerbungsgespräch; zum kurz vor Beginn des Praktikums stattfindendem Firmenevent „Quarterly Drinks“ war ich trotzdem bereits herzlich eingeladen und konnte so das XD-Team in entspannter Atmosphäre kennen lernen.

Kopierer, Kaffeemaschine oder Schreibtisch – Wo und womit habt Ihr eure Zeit verbracht?

Stephanie: Also Benedikt und ich haben kein einziges Mal Kaffee gekocht…wir werden später wohl eher zur teetrinkenden Berater-Fraktion gehören 😉

Benedikt: Wir kochen öfters – okay, sehr oft – Tee, aber auch aus freien Stücken: für den Eigenbedarf. Solche klischeehaften Praktikanten-Aufgaben hatte keiner von uns hier. Jeder von uns hat in den Projekten mitgewirkt. Das Spektrum reichte dabei von Recherchen, zu Analysen bis zur Aufbereitung und Erstellung von Präsentationsunterlagen.

Kiu: Wenn ich mal nicht an meinem Schreibtisch saß, stand ich am Whiteboard und arbeitete konzeptionell und bereitete Präsentationen oder Mindmaps vor. Ich war von uns dreien wohl am häufigsten am Whiteboard.

Stephanie: Um die Frage direkt zu beantworten: am Schreibtisch. Mittags oder nach Feierabend setzen wir alle uns auch mal gern nach draußen auf die Terrasse im Innenhof von Haus Meer. Hier wird gegessen oder entspannt ein erfolgreicher Arbeitstag ausgeklungen.

Wie wurdet Ihr während des Praktikums betreut?

Benedikt: Jedem von uns wurde ein persönlicher Mentor zugeteilt, welchen wir jederzeit ansprechen konnten, ganz gleich worum es ging. Aber in der Regel war es häufiger umgekehrt, dass wir angesprochen und nach unserer Meinung gefragt worden sind. Gerade kritische Anregungen wurden gern aufgenommen.

Stephanie: Aber nicht nur unsere Mentoren, sondern das ganze Team hat sich um uns gekümmert. Allein schon das tägliche Nachfragen, wie es geht und wie es so läuft, hat mir ein gutes Gefühl gegeben, dass ich dazugehöre.

Kiu: Zur Hälfte und zum Ende des Praktikums hatte jeder von uns ein Feedback-Gespräch. Im Grunde gab es aber beinahe täglich Feedback. Meine Lernkurve war dadurch enorm hoch. Von meinen Studienkollegen kann ich nichts Vergleichbares berichten. Es ist hier wirklich klasse!

Was war euer persönliches Highlight während des Praktikums?

Kiu: Das war für mich, als ich ziemlich anspruchsvolle PowerPoint-Folien entworfen hatte. Diese flossen dann ohne weiteren Anpassungsbedarf unserer Projektmanager in die Ergebnispräsentation ein. Die lobenden Worte des Kunden waren schon echt cool.

Benedikt: Ich durfte für einen Kunden die Effekte einer Verdopplung des Online Marketing Budgets auf bestimmte Schlüsselindikatoren ermitteln. Aufgrund dieser Unterlage hat der Kunde dann beschlossen, sein Budget zu erhöhen.

Stephanie: Auf Projektebene war mein Highlight, dass ich an einem Key-Account-Termin mit einem Google-Manager teilnehmen und mich dabei mit ihm über Online Marketing austauschen konnte. Aber auch außerhalb der Projekte werden immer wieder Akzente gesetzt, sei es dass wir den Geburtstag von XD mit Kuchen und Musik auf der Terrasse feiern, oder uns mit unserem Chef zum Burger essen verabreden, um sich über XD auszutauschen.

Was zeichnet die XD in euren Augen als Unternehmen aus?

Stephanie: Das Bemerkenswerteste für mich ist, dass die XD nicht den gängigen Klischees von Unternehmensberatungen entspricht. Die ominöse Ellenbogenmentalität wird bewusst abgelehnt. Auch aufgrund des familiären und freundschaftlichen Miteinanders bin ich wirklich jeden Morgen gerne zur Arbeit gefahren.

Benedikt: Das sehe ich auch so. Teamgeist ist hier mehr als nur eine Plattitüde. Und das betrifft nicht nur die Arbeitsweise, sondern auch das ganze Drumherum. Wir haben gemeinsam an den Projekten gearbeitet und gemeinsam Erfolge gefeiert. Mir gefällt zudem der Start-up-Charakter. Da es das Unternehmen noch nicht sehr lange gibt, gibt es viele Möglichkeiten, Prozesse mitzugestalten und Ideen einzubringen.

Kiu: Klein, aber fein. So könnte man es zusammenfassen. Beachtlich finde ich dabei, mit welcher Leistungsstärke trotz oder gerade aufgrund des kleinen Teams die Projekte gerockt werden.

Was sollte man mitbringen, um erfolgreich ein Praktikum bei der XD zu absolvieren?

Benedikt: Man sollte auf jeden Fall schon ein gewisses Maß an praktischer Erfahrung mitbringen und nicht erst am Anfang seiner Hochschulausbildung stehen, da man schon unmittelbar am Projekterfolg beteiligt ist.

Kiu: Auf jeden Fall sollte man Humor mitbringen und Spaß verstehen können. Auf fachlicher Ebene braucht man eine Affinität zu digitalen Themen und einen Bezug zu den Kernkompetenzen der XD.

Stephanie: Wichtig ist vor allem, dass man Inhalte und Arbeitsschritte hinterfragt und nicht nur stumpf abarbeitet. Persönlich sollte man Charakter haben, um sich in die Gruppe einbringen zu können. Denn wer nur still seine Aufgaben abarbeiten möchte, dem könnte es hier schnell zu bunt werden 😉

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