Anastasia Myasina

Consultant Data & Tech Transformation

Themenfokus
  • Konzeption skalierbarer Tracking- und Datenarchitekturen
  • Integration in Data Warehouses
  • Datenanalytik für valide Business- und Produktentscheidungen

Kurzprofil

Anastasia ist Data Architect und strategische Beraterin bei der Next Digital Group und unterstützt Unternehmen beim Aufbau skalierbarer Datenarchitekturen sowie bei der Entwicklung datenbasierter Steuerungsmodelle. Ihr Fokus liegt auf der Konzeption nachhaltiger Tracking- und Data-Warehouse-Strukturen, die als Grundlage für valide unternehmerische Entscheidungen dienen.

Mit analytischer Tiefe, strukturellem Denkansatz und hoher Architekturkompetenz gestaltet sie komplexe Enterprise-Datenlandschaften, die technische Exzellenz mit strategischer Wirksamkeit verbinden. In Projekten bringt sie ihre Expertise in der Entwicklung belastbarer KPI-Frameworks, Testing-Setups und integrierter Datenmodelle gezielt ein und schafft so Transparenz, Stabilität und langfristige Entscheidungsfähigkeit in dynamischen Organisationen.

Top-Projekterfahrungen

  •  

    Architektur und Implementierung komplexer Enterprise-DWH-Strukturen zur kanalübergreifenden Marketing- und Produktsteuerung

  •  

    Entwicklung skalierbarer Testing-Frameworks inkl. sauberer KPI-Definition, Tracking-Konzept und DWH-Integration

  •  

    Konzeption von Datenmodellen zur konsistenten Zusammenführung von Marketing-, Produkt- und Transaktionsdaten

  •  

    Aufbau nachhaltiger Analytics-Setups, die sowohl operative Auswertungen als auch strategische Steuerung ermöglichen

Interview

Welches Ziel treibt dich beruflich an?

Ich möchte Unternehmen befähigen, Entscheidungen nicht aus dem Bauch heraus, sondern auf Basis valider Daten zu treffen – strukturiert, transparent und nachhaltig.

Wie beginnt dein Tag?

Mit einem Kaffee und einem kurzen Blick auf meine Prioritäten für den Tag. Danach checke ich Slack und Mails – aber erst, nachdem ich meine wichtigsten Aufgaben definiert habe.

Turn- oder Business-Schuhe?

Definitiv Turnschuhe. Komfort schlägt Konvention – solange die Performance stimmt.

Wie startet dein Büro-Tag?

Mit einem kurzen Sync im Team oder einem Deep-Dive in ein laufendes Projekt. Ich mag es, direkt produktiv zu starten statt lange „anzukommen“.

Auf welches Tool kannst du nicht verzichten?

Auf meinen Arbeitslaptop.Er ist weniger ein Gerät als mein mobiles Architektur-Board: Hier entstehen Datenmodelle, Systemskizzen, SQL-Queries und Strategien. Entscheidend ist für mich nicht das einzelne Tool, sondern die Möglichkeit, Systeme strukturiert zu durchdenken und umzusetzen.

Wie gestaltest du die Mittagspause?

Kurz raus an die frische Luft. Ein kleiner Spaziergang hilft, den Kopf freizubekommen und danach fokussiert weiterzuarbeiten.

Was treibt deine Produktivität an?

Klare Strukturen, saubere Daten und das Gefühl, ein komplexes Problem wirklich durchdrungen zu haben.

Wie schaffst du einen Ausgleich zum Job?

Sport, am liebsten Krafttraining oder Laufen. Bewegung ist für mich der beste Reset-Knopf.

Welcher Trend wird deine Branche in Zukunft am stärksten beeinflussen?

Der zunehmende Einsatz von KI in Analyse, Automatisierung und Entscheidungsprozessen – kombiniert mit steigenden Datenschutzanforderungen. Wer beides intelligent verbindet, wird langfristig erfolgreich sein.

Mit welcher Person würdest du am liebsten einmal zusammenarbeiten?

Mit jemandem wie einem führenden Data Scientist oder Produktvisionär – Menschen, die Technologie und strategisches Denken auf außergewöhnliche Weise verbinden.

Welches Buch liegt auf deinem Nachttisch?

Krimis.Mich faszinieren komplexe Fälle, in denen scheinbar lose Informationen am Ende ein konsistentes Gesamtbild ergeben. Im Grunde ist gute Data Architecture nicht viel anders: Muster erkennen, Zusammenhänge herstellen und aus Fragmenten Klarheit schaffen.

Weitere Personen